Datenschutz, ohne auf KI zu verzichten.

KI sicher nutzen

KI im Unternehmen produktiv und DSG-konform einsetzen – browserbasierte Schutzschicht, klare Richtlinien, persönlich betreut.

Browserbasierte Schutzschicht
Eigene KI-Richtlinien
DSG/DSGVO-konform dokumentiert
Persönlich betreut von KPX
20+

Jahre IT-Praxis

Persönlich

fester Ansprechpartner

DSG

konforme IT-Services

Spezialisiert

auf KMU

Warum KI im Unternehmen ohne Schutz zur Datenschutz-Falle wird

Vier typische Situationen, die wir bei Schweizer KMU regelmässig sehen – und die eine browserbasierte Schutzschicht löst.

Schatten-KI ausserhalb der IT-Kontrolle

Mitarbeiter nutzen ChatGPT, Claude oder andere Tools über private Logins, weil keine offizielle Alternative vorhanden ist. Kundendaten, Finanzzahlen und interne Dokumente verlassen das Unternehmen unkontrolliert – ohne dass IT oder Geschäftsleitung davon wissen.

ChatGPT Free/Plus im Unternehmenseinsatz

Die Free- und Plus-Versionen sind für den professionellen Einsatz mit vertraulichen Daten nicht geeignet – kein Auftragsbearbeitungsvertrag, keine Compliance, kein Audit-Trail. Wer das nicht erkennt, verstösst täglich gegen das Schweizer DSG.

DSG-Risiko bei jeder KI-Eingabe

Personenbezogene oder vertrauliche Geschäftsdaten in externe KI-Systeme einzugeben, wird rechtlich heikel, sobald Daten das Unternehmen verlassen. Das CH-DSG verlangt dokumentierte Kontrolle über die Verarbeitung.

Keine KI-Richtlinie im Betrieb

Nicht einmal ein Drittel der Schweizer KMU hat heute schriftliche Regeln, welche KI-Tools und welche Daten erlaubt sind. In der Mehrheit der Betriebe entscheiden Mitarbeiter selbst – und niemand weiss, was passiert.

Wer haftet heute, wenn sensible Daten aus Ihrem Unternehmen in ChatGPT landen – und können Sie das überhaupt nachweisen?

Was in Ihrer Schutzschicht inbegriffen ist

Vier Bausteine, die zusammen eine vollständige KI-Governance für KMU ergeben.

Automatischer Datenschutz im Browser

Sensible Kunden-, Mandats- und Geschäftsdaten werden erkannt und anonymisiert – bevor sie das Unternehmen verlassen. Clientseitig, ohne Eingriff in Ihre bestehende IT.

Monitoring & Audit-Trail

Dashboard mit Warnungen, Blockierungen und Nutzungstrends. Rechtssichere Protokollierung – exportierbar für Revision, Compliance und Kundenaudits.

Eigene Richtlinien definieren

Sie legen fest, welche Begriffe und Datenkategorien erlaubt oder gesperrt sind. Wir setzen es technisch um – passend zu Ihrer Branche und Ihren regulatorischen Anforderungen.

Schulung Ihres Teams

Best Practices zur sicheren KI-Nutzung – damit Ihre Mitarbeitern wissen, wie sie KI produktiv und verantwortungsvoll einsetzen.

Unser Vorgehen

Vom Governance-Workshop zur laufenden KI-Betreuung

Vier klar definierte Schritte – von der ersten Bewertung bis zur kontinuierlichen Optimierung.

01

Governance-Workshop

Wir analysieren mit Ihnen, welche KI-Tools im Einsatz sind, welche Datenflüsse bestehen und wo die Risiken liegen. Sie erhalten eine erste Bewertung der DSG- und DSGVO-Konformität.

Gratis
02

Schutzschicht implementieren

Wir richten die browserbasierte Schutzschicht ein: Erkennung und Anonymisierung sensibler Daten, eigene Richtlinien, Audit-Logging. DSG-konform, ohne Systemwechsel.

DSG-Check
03

Pilotbetrieb & Schulung

Wir starten mit einer Abteilung im Pilotbetrieb, schulen die betroffenen Mitarbeitenden und passen die Regeln an reale Erfahrungen an.

Praxisnah
04

Laufende Betreuung

Wir überwachen die Schutzschicht, passen Richtlinien an neue Bedrohungen und Tools an und sind Ansprechpartner bei DSG-Fragen.

Managed

So betreuen wir KI-Governance in Ihrem Unternehmen

Wie wir bei KPX KI-Governance einführen und laufend betreuen – Methodik, persönlicher Ansatz und regionale Präsenz.

Schutzschicht statt Verbot

Wer KI im Unternehmen pauschal verbietet, erzeugt Schattennutzung – die schlimmste Variante. Wir setzen auf eine Schutzschicht, die Mitarbeiter produktiv arbeiten lässt und gleichzeitig vertrauliche Daten automatisch schützt.

Browserbasiert, ohne Systemwechsel

Unsere Schutzschicht läuft im Browser – ohne neue Endgeräte, ohne Agent-Installation auf jedem Gerät, ohne Migration bestehender Tools. Ihre Teams arbeiten wie gewohnt, die Kontrolle bleibt bei Ihnen.

Schweizer Rechtshoheit

Anonymisierung und Audit-Trail finden in kontrollierten Umgebungen statt. Sie können jederzeit gegenüber Kunden, Revisoren und dem EDÖB belegen, welche Daten wann in welches KI-System geflossen sind.

Persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen mit demselben IT-Verantwortlichen – der Ihre Branche, Ihre Datenflüsse und Ihre Compliance-Anforderungen kennt. Kein anonymes Ticket-System, keine Berater-Wechsel alle drei Monate.

Allgemeine Informationen rund um KI-Governance

Was Schatten-KI ist, wie die Schutzschicht im Browser funktioniert und was DSG-Konformität konkret bedeutet.

Was ist Schatten-KI?

Schatten-KI ist die unkontrollierte Nutzung von KI-Tools durch Mitarbeiter – typischerweise über private Accounts, weil keine offizielle und sichere Alternative angeboten wird. Die Folgen: Kundendaten verlassen das Unternehmen unkontrolliert, niemand weiss, was passiert, und im Ernstfall fehlt jede Dokumentation.

Wie funktioniert die Schutzschicht im Browser?

Bevor ein Mitarbeiter eine Anfrage an ChatGPT, Microsoft Copilot oder ein anderes KI-Tool sendet, prüft die Schutzschicht den Text lokal im Browser. Erkennt sie sensible Inhalte (Kundendaten, interne Zahlen, vertrauliche Dokumente), werden diese automatisch anonymisiert oder blockiert. Der Mitarbeiter arbeitet normal weiter – das Unternehmen behält die Kontrolle.

Was bedeutet DSG-Konformität bei KI-Nutzung konkret?

Das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt, dass Unternehmen wissen, wo und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden. Bei KI-Nutzung heisst das: Auftragsbearbeitungsvertrag, Datenminimierung, Anonymisierung, Audit-Trail und Aufbewahrungsregeln. Wer das nicht nachweisen kann, hat im Audit oder bei einer Datenpanne ein Problem.

Für wen ist KI-Governance besonders relevant?

Branchen und KMU-Typen, bei denen eine Schutzschicht für KI-Nutzung besonders hohen Mehrwert bringt.

Treuhand, Beratung & Kanzleien

Mandatsdaten, Steuerunterlagen und Vertragsdetails gehören zu den sensibelsten Informationen – und landen ohne Schutz schnell in externen KI-Systemen.

Finanz- & Versicherungsdienstleister

Regulatorische Anforderungen (FINMA, DSG) erfordern nachweisbare Kontrolle über den Umgang mit Kundendaten – auch bei KI-Nutzung.

KMU mit Compliance-Anforderungen

Jedes KMU, das gegenüber Kunden oder Behörden belegen muss, wie es mit Daten umgeht, profitiert von einer dokumentierten KI-Governance.

Quellen: EDÖB / DSG · KMU-Portal SECO · OpenAI Trust Center.

Häufige Fragen zur sicheren KI-Nutzung

Darf ich Kundendaten in ChatGPT eingeben?

Nein – nicht ohne Schutzmassnahmen. Bei der Eingabe von Personendaten oder vertraulichen Mandatsinformationen in öffentliche KI-Tools wie ChatGPT (Free oder Plus) besteht kein Auftragsbearbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Das verstösst gegen das Schweizer Datenschutzgesetz (CH-DSG). Mit der richtigen Governance-Schicht werden sensible Daten automatisch anonymisiert, bevor sie das Unternehmen verlassen – Ihre Mitarbeitern können KI trotzdem produktiv nutzen.

Was ist Schatten-KI – und warum ist sie ein Risiko?

Schatten-KI entsteht, wenn Mitarbeiter KI-Tools über private Accounts nutzen, weil keine offizielle Alternative vorhanden ist. Das ist selten böswillig – meist geht es um Produktivität. Das Risiko: Kundendaten, Finanzzahlen und interne Dokumente verlassen das Unternehmen unkontrolliert, ohne dass IT oder Geschäftsleitung davon wissen. Ein Verbot löst das Problem nicht – es verlagert es nur.

Verstösst die KI-Nutzung gegen das Schweizer Datenschutzgesetz?

Nicht grundsätzlich – aber sobald Personendaten oder vertrauliche Geschäftsinformationen in externe KI-Systeme eingegeben werden, wird es rechtlich heikel. Das CH-DSG verlangt, dass Unternehmen wissen, wo und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden. Viele KI-Dienste stammen von US- oder anderen internationalen Anbietern, was zusätzliche Anforderungen mit sich bringt. Mit einer klaren Governance-Lösung bleiben Sie auf der sicheren Seite.

Wie setze ich eine KI-Richtlinie im Unternehmen auf?

Eine KI-Richtlinie legt fest, welche Tools erlaubt sind, welche Datenkategorien eingegeben werden dürfen und wie Mitarbeiter im Umgang mit KI geschult werden. Nur rund ein Drittel der Schweizer KMU hat heute solche Regeln schriftlich definiert – in der Mehrheit der Betriebe entscheiden Mitarbeiter selbst. Wir helfen Ihnen, eine praxistaugliche Richtlinie zu erstellen und technisch umzusetzen.

Eignet sich die kostenlose ChatGPT-Version für den Unternehmenseinsatz?

Nein. Die Free- und Plus-Versionen von ChatGPT sind für den professionellen Einsatz mit vertraulichen Daten nicht geeignet – es gibt keine Möglichkeit, einen rechtskonformen Auftragsbearbeitungsvertrag abzuschliessen. Für den sicheren Unternehmenseinsatz braucht es entweder eine Business-Version mit entsprechendem Vertrag oder eine Schutzschicht, die sensible Daten vor der Übermittlung automatisch anonymisiert.

Wie schnell ist eine Schutzschicht für sichere KI-Nutzung produktiv einsetzbar?

Eine erste Schutzschicht mit zentralen Richtlinien ist typischerweise innerhalb von vier bis sechs Wochen produktiv – ohne Systemwechsel, ohne Migration. Wir starten mit den häufigsten Risikodatenkategorien, schulen die Pilot-Abteilung und erweitern dann. So vermeiden Sie monatelange Governance-Projekte, die am Ende niemand nutzt.

Servicegebiet

KPX AG

Grindelstrasse 6, 8304 Wallisellen

Kanton Zürich, Schweiz

Wir betreuen KMU in der ganzen Schweiz mit KI-Governance und Schutzschicht-Lösungen – remote aus Wallisellen und wenn nötig vor Ort.

KPX AG · Wallisellen ZH

Ihre IT in zuverlässigen Händen

KPX betreut sicheren KI-Einsatz für KMU in Zürich und der Schweiz: Schutzschicht für sensible Daten, KI-Governance, laufende Überwachung. Persönlicher Ansprechpartner, verbindliche Reaktionszeiten, laufende Betreuung als Managed Service – aus Wallisellen, Kanton Zürich.

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