Produktiv, datenschutzkonform und nachweisbar – als Managed Service von KPX.
KI-Tools wie ChatGPT sind im Arbeitsalltag längst angekommen. Wer sie sperrt, erzeugt Schattennutzung. Wer sie unkontrolliert freigibt, riskiert vertrauliche Datenlecks.
Wir helfen Ihnen, KI sicher im Unternehmen zu nutzen – produktiv, datenschutzkonform und nachweisbar. Mitarbeitende, die keine sichere Alternative haben, weichen auf private Accounts aus. Kundendaten, Finanzzahlen und interne Dokumente landen unkontrolliert in externen Systemen – ohne dass die IT-Abteilung davon weiss.
Wir richten eine Schutzschicht ein, die direkt im Browser arbeitet. Bevor Ihre Mitarbeitenden eine Eingabe an ChatGPT, Microsoft Copilot oder andere KI-Tools senden, werden sensible Daten automatisch erkannt und anonymisiert – lokal auf dem Gerät, unter Schweizer Rechtshoheit.
Ihre Teams arbeiten wie gewohnt. Die Kontrolle bleibt bei Ihnen. Als Managed Service – eingerichtet, betreut, laufend optimiert von KPX.
Ergänzend empfehlen wir eine klare Datenschutzstrategie nach DSG sowie eine umfassende IT-Sicherheitslösung – damit KI-Nutzung in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept eingebettet ist.
Sensible Kunden-, Mandats- und Geschäftsdaten werden erkannt und anonymisiert – bevor sie das Unternehmen verlassen. Clientseitig, ohne Eingriff in Ihre bestehende IT.
Dashboard mit Warnungen, Blockierungen und Nutzungstrends. Rechtssichere Protokollierung – exportierbar für Revision, Compliance und Kundenaudits.
Sie legen fest, welche Begriffe und Datenkategorien erlaubt oder gesperrt sind. Wir setzen es technisch um – passend zu Ihrer Branche und Ihren regulatorischen Anforderungen.
Best Practices zur sicheren KI-Nutzung – damit Ihre Mitarbeitenden wissen, wie sie KI produktiv und verantwortungsvoll einsetzen.
Wer KI sicher im Unternehmen nutzt, gewinnt auf beiden Seiten: Mitarbeitende arbeiten effizienter, vertrauliche Daten bleiben geschützt, und Sie können jederzeit gegenüber Kunden, Revisoren und Behörden belegen, dass KI bei Ihnen kontrolliert eingesetzt wird.
Mitarbeitende nutzen KI produktiv – ohne Schatten-IT und unkontrollierte Datenweitergabe.
Vertrauliche Kundendaten, Finanzzahlen und interne Dokumente bleiben geschützt.
Nachweisbare Compliance gegenüber Kunden, Revisoren und Behörden.
Keine Systemwechsel nötig – die Schutzschicht arbeitet im bestehenden Browser.
Als Managed Service: eingerichtet, betreut und laufend optimiert von KPX.
Produktivität und Sicherheit – kein Kompromiss, sondern beides gleichzeitig.
Besonders relevant für KMU, die täglich mit vertraulichen Informationen arbeiten und KI sicher nutzen müssen:
Mandatsdaten, Steuerunterlagen und Vertragsdetails gehören zu den sensibelsten Informationen – und landen ohne Schutz schnell in externen KI-Systemen.
Regulatorische Anforderungen (FINMA, DSG) erfordern nachweisbare Kontrolle über den Umgang mit Kundendaten – auch bei KI-Nutzung.
Jedes KMU, das gegenüber Kunden oder Behörden belegen muss, wie es mit Daten umgeht, profitiert von einer dokumentierten KI-Governance.
Nein – nicht ohne Schutzmassnahmen. Bei der Eingabe von Personendaten oder vertraulichen Mandatsinformationen in öffentliche KI-Tools wie ChatGPT (Free oder Plus) besteht kein Auftragsbearbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Das verstösst gegen das Schweizer Datenschutzgesetz (CH-DSG). Mit der richtigen Governance-Schicht werden sensible Daten automatisch anonymisiert, bevor sie das Unternehmen verlassen – Ihre Mitarbeitenden können KI trotzdem produktiv nutzen.
Schatten-KI entsteht, wenn Mitarbeitende KI-Tools über private Accounts nutzen, weil keine offizielle Alternative vorhanden ist. Das ist selten böswillig – meist geht es um Produktivität. Das Risiko: Kundendaten, Finanzzahlen und interne Dokumente verlassen das Unternehmen unkontrolliert, ohne dass IT oder Geschäftsleitung davon wissen. Ein Verbot löst das Problem nicht – es verlagert es nur.
Nicht grundsätzlich – aber sobald Personendaten oder vertrauliche Geschäftsinformationen in externe KI-Systeme eingegeben werden, wird es rechtlich heikel. Das CH-DSG verlangt, dass Unternehmen wissen, wo und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden. Viele KI-Dienste stammen von US- oder anderen internationalen Anbietern, was zusätzliche Anforderungen mit sich bringt. Mit einer klaren Governance-Lösung bleiben Sie auf der sicheren Seite.
Eine KI-Richtlinie legt fest, welche Tools erlaubt sind, welche Datenkategorien eingegeben werden dürfen und wie Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult werden. Nur rund ein Drittel der Schweizer KMU hat heute solche Regeln schriftlich definiert – in der Mehrheit der Betriebe entscheiden Mitarbeitende selbst. Wir helfen Ihnen, eine praxistaugliche Richtlinie zu erstellen und technisch umzusetzen.
Nein. Die Free- und Plus-Versionen von ChatGPT sind für den professionellen Einsatz mit vertraulichen Daten nicht geeignet – es gibt keine Möglichkeit, einen rechtskonformen Auftragsbearbeitungsvertrag abzuschliessen. Für den sicheren Unternehmenseinsatz braucht es entweder eine Business-Version mit entsprechendem Vertrag oder eine Schutzschicht, die sensible Daten vor der Übermittlung automatisch anonymisiert.
Bereit, KI sicher in Ihrem Unternehmen einzusetzen? In einem kurzen Gespräch zeigen wir Ihnen, wie das bei Ihnen konkret aussieht.
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