Ein MSP ersetzt oder ergänzt eine interne IT-Abteilung. Für Firmen ohne eigene IT-Spezialisten ist ein MSP oft die einzige Möglichkeit, kritische Systeme professionell und DSG-konform zu betreiben.
Definition
Ein Managed Service Provider (MSP) betreut die IT seiner Kunden nicht nur bei Störungen, sondern kontinuierlich: Überwachung, Patching, Backup, Sicherheit und Support sind Teil eines monatlichen Servicevertrags. Anders als bei einem klassischen IT-Systemhaus steht nicht die einmalige Projektarbeit im Vordergrund, sondern der laufende Betrieb.
Das sollten Sie zu Managed Service Provider (MSP) wissen
Zentrale Monitoring-Plattform für alle Kunden
Eigene Service-Desk mit Ticketsystem und Wissensdatenbank
Eskalations- und Bereitschaftsprozesse für Notfälle
Regelmässige Berichte über Systemzustand und SLA-Erfüllung
Beratung zu IT-Strategie, Beschaffung und Cloud-Wahl
Persönlicher Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt
Rechenzentren in der Schweiz und Datenhaltung nach DSG
Spezialisierung auf KMU zwischen 5 und 150 Mitarbeitenden
Häufige Fragen zu Managed Service Provider (MSP)
Was unterscheidet einen MSP von einem klassischen IT-Systemhaus?
Wie finde ich den richtigen MSP für mein KMU?
Ist ein MSP auch für kleine Unternehmen sinnvoll?
Was passiert, wenn ich den MSP wechseln möchte?
Übernimmt ein MSP auch die Verantwortung bei einem Sicherheitsvorfall?
Wo sitzt KPX als MSP?
Themen
