Ohne SLA zahlen Sie für ein Versprechen. Mit SLA haben Sie einen vertraglichen Anspruch auf Reaktionszeiten, Verfügbarkeit und Eskalationswege – entscheidend, wenn Ihre IT im Alltag funktionieren muss.
Definition
Ein Service Level Agreement (SLA) definiert messbare Leistungswerte: Wie schnell reagiert der IT-Dienstleister bei einem Vorfall? Welche Verfügbarkeit garantiert er? Was passiert, wenn eine Vorgabe nicht eingehalten wird? SLAs sind das wichtigste Instrument, um IT-Betreuung kalkulierbar zu machen.
Das sollten Sie zu Service Level Agreement wissen
Reaktionszeiten je nach Priorität (z. B. kritisch < 1h, hoch < 4h)
Wiederherstellungszeiten (RTO) für Backup und Disaster Recovery
Verfügbarkeitsziele für Server, Cloud-Dienste und Helpdesk
Definierte Wartungsfenster und Vorlaufzeiten
Regelmässige Reportings zu SLA-Erfüllung
Vertragsstrafen oder Gutschriften bei Nichteinhaltung
Kontaktkanäle für Notfälle (Telefon, E-Mail, Portal)
Klar geregelte Zuständigkeiten zwischen internem IT-Verantwortlichen und MSP
Häufige Fragen zu Service Level Agreement
Was gehört in ein gutes SLA?
Was ist eine gute Reaktionszeit für ein KMU?
Was passiert, wenn das SLA nicht eingehalten wird?
Wie wird die SLA-Erfüllung gemessen?
Brauche ich als kleines KMU ein SLA?
Was ist der Unterschied zwischen SLA und Vertrag?
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