Viele KMU haben kein eigenes IT-Team, das rund um die Uhr erreichbar ist. Mit RMM sichern Sie sich professionelle Betreuung, ohne die Kosten einer kompletten internen IT-Abteilung zu tragen. Wer RMM outsourct, profitiert von Skaleneffekten, die im Eigenbetrieb nicht erreichbar sind.
Definition
RMM steht für Remote Monitoring & Management. Auf jedem Endgerät eines Unternehmens wird ein kleiner Agent installiert, der kontinuierlich Zustand, Auslastung und Sicherheitsstatus an eine zentrale Konsole meldet. Aus dieser Konsole heraus können IT-Verantwortliche das Gerät fernwarten, Software ausrollen, Patches einspielen und Hilfe leisten – ohne vor Ort zu sein. RMM liefert sechs Kernfunktionen: 24/7-Monitoring, automatisiertes Patch-Management, Fernwartung, Hard- und Software-Inventarisierung, eine Skript-Engine für wiederkehrende Aufgaben und Reporting. Die Plattform ist seit Jahren der Industrie-Standard für MSPs und professionelle IT-Abteilungen; sie ist ein Framework, kein fertiges Produkt. Volle Wertschöpfung erfordert professionelle Konfiguration, Skripte und Integration in Helpdesk und Abrechnung.
Das sollten Sie zu RMM (Remote Monitoring & Management) wissen
Agent-basierte Architektur (kleiner Client auf jedem verwalteten Gerät)
Patch-Management für Betriebssystem und Drittanbieter-Anwendungen
Skript-Engine für Prozessautomatisierung und wiederkehrende Aufgaben
Remote-Support und Fernwartung auf Knopfdruck
Hardware- und Software-Inventarisierung in Echtzeit
Reporting zu Patch-Stand, Compliance, Auslastung und SLA-Erfüllung
Häufige Fragen zu RMM (Remote Monitoring & Management)
Was ist der Unterschied zwischen RMM und EDR?
Wie viele Geräte braucht es, damit sich RMM lohnt?
Was kostet RMM pro Arbeitsplatz in der Schweiz?
RMM ist doch nur ein Tool – warum braucht es trotzdem einen MSP?
Welche RMM-Plattformen nutzen Schweizer MSPs?
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