HCI ist für KMU interessant, weil sie Enterprise-Virtualisierung ohne separates Storage- und SAN-Know-how ermöglicht. Weniger Komponenten, weniger Lizenzkosten, weniger Ausfallrisiko – und das bei einer Lösung, die mit dem Unternehmen mitwächst.
Definition
Hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) ersetzt die klassische Drei-Tier-Architektur aus getrennten Servern, Speichersystemen und Netzwerk-Komponenten durch ein integriertes System. Compute, Storage, Virtualisierung und teilweise Netzwerk-Funktionen laufen auf standardisierter Hardware, die durch eine Software-Schicht zu einem logischen Pool verschmolzen wird. Kapazität wird durch zusätzliche Nodes skaliert; Ausfälle einzelner Komponenten werden automatisch kompensiert (Self-Healing).
Das sollten Sie zu Hyperkonvergente Infrastruktur wissen
Integrierte Virtualisierung ohne separate Hypervisor-Lizenz
Verteiltes Storage über alle Nodes – keine klassische SAN nötig
Self-Healing bei Hardware-Ausfall mit automatischer VM-Migration
Skalierung per Scale-out – ein Node mehr genügt
Integriertes Backup- und Snapshot-Handling auf Block-Ebene
Einheitliches Management-Interface für die gesamte Infrastruktur
Geringerer Strom- und Platzbedarf im Vergleich zu Drei-Tier-Setups
Als Managed Service durch KPX betrieben – kein eigenes Virtualisierungs-Know-how nötig
Häufige Fragen zu Hyperkonvergente Infrastruktur
Was ist der Unterschied zwischen HCI und klassischer Virtualisierung?
Wann lohnt sich HCI für ein KMU?
Ist HCI das gleiche wie Private Cloud?
Welche Anbieter von HCI gibt es für KMU?
Was passiert bei einem Hardware-Ausfall in einem HCI-Cluster?
Kann ich von VMware auf HCI migrieren – ohne Datenverlust?
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